KI und Automatisierung für Abläufe, die jeden Tag funktionieren müssen.
Start in der Gastronomie: GastroKI – HACCP Autopilot erfasst Temperaturen automatisch, dokumentiert Kühlketten nachvollziehbar und schlägt früher Alarm als der tägliche Blick aufs Papier. Weniger manuelle Dokumentation. Frühere Warnungen. Nachvollziehbare Betriebsdaten.
Inhabergeführte Restaurants & kleinere Gastronomiegruppen, 1–5 Standorte, ohne eigene IT-Abteilung
GastroKI – HACCP Autopilot
Hotellerie, Lebensmittelhandwerk — siehe Branchen-Roadmap
Der Alltag läuft über Zettel, nicht über Daten
Papierlisten
Temperaturen, Kühlketten und Reinigung werden von Hand auf Klemmbrettern notiert — fehleranfällig und leicht zu vergessen.
Medienbrüche
Zettel, Excel, WhatsApp und Gedächtnis nebeneinander — niemand hat den vollständigen, aktuellen Überblick.
Verspätete Warnungen
Eine Kühlkette bricht nachts oder am Ruhetag — bemerkt wird es erst beim nächsten Rundgang, wenn die Ware schon verloren ist.
Fehlende Transparenz
Bei einer Kontrolle oder im Streitfall lässt sich kaum lückenlos belegen, was wann gemessen und dokumentiert wurde.
GastroKI – HACCP Autopilot
Sensor
Temperatur- bzw. Kühlkettensensor am vorhandenen Kühl- oder Technikpunkt, ohne Geräteaustausch.
Lokales Gateway
Sammelt Messwerte vor Ort, local-first, arbeitet auch ohne durchgängige Internetverbindung weiter.
Auswertung
Werte werden laufend gegen hinterlegte Grenzwerte geprüft, Abweichungen werden erkannt.
Alarm / Bericht
Warnung bei Grenzwertabweichung, zusätzlich automatische Tages- und Monatsberichte.
Funktionsumfang
- Automatische Temperaturerfassung
- Nachvollziehbare HACCP-/Kühlketten-Dokumentation
- Warnungen bei Grenzwertabweichungen
- Dashboard mit Live-Übersicht
- Automatische Tagesberichte
- Automatische Monatsberichte
- Offenes Gateway / offene Schnittstellen
Rundum-Service
- Installation vor Ort
- Einweisung des Teams
- Laufende Wartung
- Support bei Fragen und Störungen
In vier Phasen zur Entscheidung
-
01
Aufnahme
Prozesse und vorhandene Geräte vor Ort aufnehmen.
-
02
Einrichtung
Sensorik, Gateway, Dashboard und Alarmwege einrichten.
-
03
Testbetrieb
Produktiver Testbetrieb im Alltag, laufende Optimierung.
-
04
Bewertung
ROI-/Nutzenbewertung gemeinsam mit dem Betrieb, danach Rollout-Entscheidung.
Die konkreten Pilotziele werden gemeinsam mit dem Betrieb festgelegt und am Ende gemeinsam bewertet — mögliche Zieldimensionen sind zum Beispiel:
- Weniger manuelle Dokumentationszeit
- Vollständigere Messprotokolle
- Schnellere Erkennung kritischer Abweichungen
- Transparente Bewertung von Zeitersparnis und vermiedenen Ausfällen
Ein wiederverwendbarer Lösungskern
GastroKI kombiniert davon aktuell vor allem Sensorik & Monitoring, Dokumentation & Reporting sowie Alarmierung & Eskalation. Die übrigen Bausteine kommen mit weiteren Branchen und Ausbaustufen dazu.
Prozessaufnahme & Datenintegration
Vorhandene Abläufe, Geräte und Datenquellen strukturiert erfassen und anbinden.
Sensorik & Monitoring
Physische Messpunkte lückenlos und local-first erfassen.
Dokumentation & Reporting
Pflichtdokumentation und Betriebsberichte automatisch statt auf Papier führen.
Alarmierung & Eskalation
Abweichungen erkennen und an die richtige Stelle melden, bevor Schaden entsteht.
Wissensassistenten
Betriebswissen und Anleitungen für Mitarbeitende schnell auffindbar machen.
Aufgaben- & Workflowsteuerung
Wiederkehrende Abläufe und Checklisten digital statt mündlich koordinieren.
Analyse & Prognosen
Betriebsdaten auswerten, um Muster und absehbare Engpässe sichtbar zu machen.
Betrieb, Support & Verbesserung
Laufender Support, Wartung und Weiterentwicklung statt einmaliges Projekt.
Branchen-Roadmap
Gastronomie
- Operative Herausforderung
- Papierbasierte HACCP-/Kühlketten-Dokumentation, hoher manueller Aufwand, Personalmangel.
- Lösungsbausteine
- Sensorik & Monitoring, automatische Dokumentation, Alarmierung, Dashboard, Berichte.
- Erwartbarer Nutzen
- Weniger manuelle Dokumentation, frühere Warnungen, nachvollziehbare Betriebsdaten.
Hotellerie
- Operative Herausforderung
- Housekeeping-Koordination, lückenhafte Schichtübergaben, verzögerte Gästekommunikation, unübersichtliches Energie-/Technikmonitoring.
- Lösungsbausteine
- Digitale Housekeeping-Boards, strukturierte Übergaben, Kommunikationsbausteine, Energie-/Technik-Monitoring auf derselben Sensorik-Basis wie GastroKI.
- Erwartbarer Nutzen
- Schnellere Zimmer-Durchlaufzeiten, weniger Informationsverlust bei Übergaben, transparenter Energieverbrauch.
Lebensmittelhandwerk
- Operative Herausforderung
- HACCP- und Kühlkettenpflicht wie in der Gastronomie, zusätzlich Produktionsplanung, Ausschuss und Steuerung mehrerer Filialen.
- Lösungsbausteine
- Gleicher HACCP-/Kühlketten-Kern wie GastroKI, Produktionsplanung, Ausschuss-Tracking, Filial-Übersicht.
- Erwartbarer Nutzen
- Weniger Ausschuss durch bessere Planung, konsistente Dokumentation über alle Filialen hinweg.
Facility Services / Gebäudereinigung
Verteilte Objekte, Qualitätskontrolle, Personaleinsatzplanung.
Nutzen: nachvollziehbare Leistungsdokumentation, effizientere Einsatzplanung.
Handwerk / technischer Service
Auftrags- und Materialdisposition, Terminplanung ohne eigene IT-Abteilung.
Nutzen: weniger Leerlauf, planbarere Termine.
Pflege / soziale Einrichtungen
Dokumentationspflichten, Schichtübergaben, Personalmangel.
Nutzen: weniger Dokumentationsaufwand, schnellere Reaktion auf Auffälligkeiten.
Hausverwaltung / Immobilienbetrieb
Verteilte Objekte, Instandhaltungsmeldungen, Kommunikation mit Eigentümern und Mietern.
Nutzen: schnellere Bearbeitung von Meldungen, transparente Kommunikation.
Logistik / kleinere Speditionen
Tourenplanung, Sendungsverfolgung, Kühlketten bei Lebensmitteltransporten.
Nutzen: bessere Tourenauslastung, nachvollziehbare Kühlkettendokumentation auch im Transport.
Branchenfokus statt KI-Hype
Branchenfokus statt KI-Hype
Eigene Playbooks pro Branche statt austauschbarer Standard-Prompts.
Beratung und Umsetzung aus einer Hand
Von der Prozessaufnahme bis zur laufenden Hardware im Betrieb.
Offene Schnittstellen
Modbus/MQTT & Co. statt Vendor-Lock-in in ein geschlossenes System.
Datenschutz & nachvollziehbare Prozesse
Local-first, Datenverarbeitung in Deutschland/EU, dokumentierte statt intransparente Abläufe.
Zuverlässiger Betrieb
Support und Wartung sind Teil des Angebots, nicht ein einmaliges Projekt.
Microsoft-/Cloud-/Infrastrukturkompetenz
Jahrelange Erfahrung mit Azure, M365 und produktivem IT-Betrieb im Mittelstand.
Fünf Schritte von der Idee zum Betrieb
Verstehen
Prozesse, Engpässe und vorhandene Systeme vor Ort aufnehmen.
Pilotieren
Einen klar begrenzten Anwendungsfall mit Sensorik, Gateway und Dashboard live schalten.
Messen
Im produktiven Testbetrieb Dokumentationsaufwand, Warnzeiten und Nutzen auswerten.
Skalieren
Bei positivem Ergebnis auf weitere Standorte oder Prozesse ausweiten.
Betreiben
Laufender Support, Wartung und Weiterentwicklung im Abo statt einmaliges Projekt.
Kein KI-Agentur-Angebot, sondern ein vertikaler Dienstleister
Borchers AI positioniert sich bewusst nicht als generische KI-Agentur, sondern als vertikaler KI- und Automatisierungsdienstleister für den deutschen Mittelstand. Der Markteintritt erfolgt in der Gastronomie mit GastroKI – HACCP Autopilot; weitere Branchen folgen entlang der Branchen-Roadmap oben.
GastroKI × TenderOne
In Zusammenarbeit mit Pegasus Schanktechnik ist eine vierstufige Plattform konzipiert: physischer Einstieg über vernetzte Zapfanlagen, darüber eine Betriebsplattform für Kühl- und Technikpunkte, darüber eine Intelligence-Schicht, die Muster erkennt und Compliance automatisch dokumentiert. Ein Pilotbetrieb ist geplant, aber noch nicht gestartet.
Geplanter Beachhead: inhabergeführte Restaurants mit 5–15 Kühl- und Technikpunkten, offene Protokolle (Modbus/MQTT/Matter), local-first statt Cloud-Zwang.
Wolfram Borchers
Senior IT Consultant für Microsoft Cloud & Modern Workplace (Azure, M365, SharePoint), PRINCE2- und Scrum-zertifiziert. Baut branchenspezifische KI-Lösungen dort, wo Beratung auf Umsetzung trifft — vom Konzept bis zur laufenden Hardware im Betrieb.
Häufige Fragen
Was wird installiert?
Temperatur-/Kühlkettensensoren an den relevanten Punkten, ein lokales Gateway sowie der Zugang zum Dashboard. Ein Austausch vorhandener Kühlgeräte ist dafür nicht nötig.
Funktioniert das mit vorhandenen Geräten?
In der Regel ja, per Nachrüst-Sensorik unabhängig vom Hersteller. Wo vorhandene Geräte offene Protokolle wie Modbus oder MQTT unterstützen, wird direkt angebunden.
Wo werden Daten verarbeitet?
Local-first: Die laufende Auswertung findet primär auf dem lokalen Gateway im Betrieb statt. Für Dashboard, Berichte und Fernzugriff notwendige Daten werden in Deutschland/EU verarbeitet.
Was passiert bei Internet- oder Sensorausfall?
Das Gateway speichert Messwerte lokal zwischen und synchronisiert nach Wiederverbindung. Fällt ein Sensor aus, wird das gemeldet, damit rechtzeitig manuell nachgemessen werden kann — es gibt keinen stillen Datenausfall.
Ersetzt das System die HACCP-Eigenkontrolle?
Nein. Das System unterstützt die betrieblichen Eigenkontrollen und deren Dokumentation. Es ersetzt weder die Verantwortung des Betriebs noch die gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkontrollen.
Wie läuft ein Pilot ab?
In vier Phasen über rund 90 Tage: Aufnahme der Prozesse und Geräte, Einrichtung von Sensorik/Gateway/Dashboard, produktiver Testbetrieb mit Optimierung, gemeinsame Nutzenbewertung mit anschließender Rollout-Entscheidung.
Welche Kosten entstehen?
Es gibt aktuell kein festes Preismodell. Pilotumfang und Preis werden je nach Standort, Anzahl der Messpunkte und benötigten Integrationen im Erstgespräch gemeinsam festgelegt.
Pilotbetrieb werden
Kurz Kontakt aufnehmen — Rückmeldung folgt persönlich, kein automatisierter Funnel.
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