🚧 Entwurf / Konzeptphase — diese Seite zeigt eine unfertige Vorschau von Borchers AI. Inhalte, Angebot und Preise sind vorläufig. Impressum & Kontakt
borchers.ai
KI- & Automatisierungsdienstleister für den Mittelstand

KI und Automatisierung für Abläufe, die jeden Tag funktionieren müssen.

Start in der Gastronomie: GastroKI – HACCP Autopilot erfasst Temperaturen automatisch, dokumentiert Kühlketten nachvollziehbar und schlägt früher Alarm als der tägliche Blick aufs Papier. Weniger manuelle Dokumentation. Frühere Warnungen. Nachvollziehbare Betriebsdaten.

Zielgruppe
Inhabergeführte Restaurants & kleinere Gastronomiegruppen, 1–5 Standorte, ohne eigene IT-Abteilung

Einstiegsprodukt
GastroKI – HACCP Autopilot

Als Nächstes
Hotellerie, Lebensmittelhandwerk — siehe Branchen-Roadmap
01 — Problem

Der Alltag läuft über Zettel, nicht über Daten

Wiederkehrende Muster in inhabergeführten Betrieben ohne eigene IT.
A

Papierlisten

Temperaturen, Kühlketten und Reinigung werden von Hand auf Klemmbrettern notiert — fehleranfällig und leicht zu vergessen.

B

Medienbrüche

Zettel, Excel, WhatsApp und Gedächtnis nebeneinander — niemand hat den vollständigen, aktuellen Überblick.

C

Verspätete Warnungen

Eine Kühlkette bricht nachts oder am Ruhetag — bemerkt wird es erst beim nächsten Rundgang, wenn die Ware schon verloren ist.

D

Fehlende Transparenz

Bei einer Kontrolle oder im Streitfall lässt sich kaum lückenlos belegen, was wann gemessen und dokumentiert wurde.

02 — Gastronomie

GastroKI – HACCP Autopilot

Das Einstiegsprodukt von Borchers AI, gebaut für Betriebe ohne eigene IT.
1

Sensor

Temperatur- bzw. Kühlkettensensor am vorhandenen Kühl- oder Technikpunkt, ohne Geräteaustausch.

2

Lokales Gateway

Sammelt Messwerte vor Ort, local-first, arbeitet auch ohne durchgängige Internetverbindung weiter.

3

Auswertung

Werte werden laufend gegen hinterlegte Grenzwerte geprüft, Abweichungen werden erkannt.

4

Alarm / Bericht

Warnung bei Grenzwertabweichung, zusätzlich automatische Tages- und Monatsberichte.

Wichtiger Hinweis: Das System unterstützt die betrieblichen Eigenkontrollen und deren Dokumentation. Es ersetzt weder die Verantwortung des Betriebs noch die gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkontrollen.

Funktionsumfang

  • Automatische Temperaturerfassung
  • Nachvollziehbare HACCP-/Kühlketten-Dokumentation
  • Warnungen bei Grenzwertabweichungen
  • Dashboard mit Live-Übersicht
  • Automatische Tagesberichte
  • Automatische Monatsberichte
  • Offenes Gateway / offene Schnittstellen

Rundum-Service

  • Installation vor Ort
  • Einweisung des Teams
  • Laufende Wartung
  • Support bei Fragen und Störungen
03 — 90-Tage-Pilot

In vier Phasen zur Entscheidung

  • 01

    Aufnahme

    Prozesse und vorhandene Geräte vor Ort aufnehmen.

  • 02

    Einrichtung

    Sensorik, Gateway, Dashboard und Alarmwege einrichten.

  • 03

    Testbetrieb

    Produktiver Testbetrieb im Alltag, laufende Optimierung.

  • 04

    Bewertung

    ROI-/Nutzenbewertung gemeinsam mit dem Betrieb, danach Rollout-Entscheidung.

Die konkreten Pilotziele werden gemeinsam mit dem Betrieb festgelegt und am Ende gemeinsam bewertet — mögliche Zieldimensionen sind zum Beispiel:

  • Weniger manuelle Dokumentationszeit
  • Vollständigere Messprotokolle
  • Schnellere Erkennung kritischer Abweichungen
  • Transparente Bewertung von Zeitersparnis und vermiedenen Ausfällen
04 — Lösungen

Ein wiederverwendbarer Lösungskern

Acht Bausteine, branchenübergreifend einsetzbar statt für jede Branche neu gebaut.

GastroKI kombiniert davon aktuell vor allem Sensorik & Monitoring, Dokumentation & Reporting sowie Alarmierung & Eskalation. Die übrigen Bausteine kommen mit weiteren Branchen und Ausbaustufen dazu.

01

Prozessaufnahme & Datenintegration

Vorhandene Abläufe, Geräte und Datenquellen strukturiert erfassen und anbinden.

02

Sensorik & Monitoring

Physische Messpunkte lückenlos und local-first erfassen.

03

Dokumentation & Reporting

Pflichtdokumentation und Betriebsberichte automatisch statt auf Papier führen.

04

Alarmierung & Eskalation

Abweichungen erkennen und an die richtige Stelle melden, bevor Schaden entsteht.

05

Wissensassistenten

Betriebswissen und Anleitungen für Mitarbeitende schnell auffindbar machen.

06

Aufgaben- & Workflowsteuerung

Wiederkehrende Abläufe und Checklisten digital statt mündlich koordinieren.

07

Analyse & Prognosen

Betriebsdaten auswerten, um Muster und absehbare Engpässe sichtbar zu machen.

08

Betrieb, Support & Verbesserung

Laufender Support, Wartung und Weiterentwicklung statt einmaliges Projekt.

05 — Branchen

Branchen-Roadmap

Ein Playbook pro Branche. Nur Gastronomie ist heute konzeptionell fertig — alles andere ist Ausblick, keine laufende Umsetzung.
Jetzt

Gastronomie

GastroKI — HACCP Autopilot
Operative Herausforderung
Papierbasierte HACCP-/Kühlketten-Dokumentation, hoher manueller Aufwand, Personalmangel.
Lösungsbausteine
Sensorik & Monitoring, automatische Dokumentation, Alarmierung, Dashboard, Berichte.
Erwartbarer Nutzen
Weniger manuelle Dokumentation, frühere Warnungen, nachvollziehbare Betriebsdaten.
Als Nächstes

Hotellerie

Konzeptphase
Operative Herausforderung
Housekeeping-Koordination, lückenhafte Schichtübergaben, verzögerte Gästekommunikation, unübersichtliches Energie-/Technikmonitoring.
Lösungsbausteine
Digitale Housekeeping-Boards, strukturierte Übergaben, Kommunikationsbausteine, Energie-/Technik-Monitoring auf derselben Sensorik-Basis wie GastroKI.
Erwartbarer Nutzen
Schnellere Zimmer-Durchlaufzeiten, weniger Informationsverlust bei Übergaben, transparenter Energieverbrauch.

Lebensmittelhandwerk

Konzeptphase
Operative Herausforderung
HACCP- und Kühlkettenpflicht wie in der Gastronomie, zusätzlich Produktionsplanung, Ausschuss und Steuerung mehrerer Filialen.
Lösungsbausteine
Gleicher HACCP-/Kühlketten-Kern wie GastroKI, Produktionsplanung, Ausschuss-Tracking, Filial-Übersicht.
Erwartbarer Nutzen
Weniger Ausschuss durch bessere Planung, konsistente Dokumentation über alle Filialen hinweg.
Perspektive — noch nicht konkretisiert
Herausforderung

Facility Services / Gebäudereinigung

Verteilte Objekte, Qualitätskontrolle, Personaleinsatzplanung.

Nutzen: nachvollziehbare Leistungsdokumentation, effizientere Einsatzplanung.

Herausforderung

Handwerk / technischer Service

Auftrags- und Materialdisposition, Terminplanung ohne eigene IT-Abteilung.

Nutzen: weniger Leerlauf, planbarere Termine.

Herausforderung

Pflege / soziale Einrichtungen

Dokumentationspflichten, Schichtübergaben, Personalmangel.

Nutzen: weniger Dokumentationsaufwand, schnellere Reaktion auf Auffälligkeiten.

Herausforderung

Hausverwaltung / Immobilienbetrieb

Verteilte Objekte, Instandhaltungsmeldungen, Kommunikation mit Eigentümern und Mietern.

Nutzen: schnellere Bearbeitung von Meldungen, transparente Kommunikation.

Herausforderung

Logistik / kleinere Speditionen

Tourenplanung, Sendungsverfolgung, Kühlketten bei Lebensmitteltransporten.

Nutzen: bessere Tourenauslastung, nachvollziehbare Kühlkettendokumentation auch im Transport.

06 — Warum borchers.ai

Branchenfokus statt KI-Hype

Branchenfokus statt KI-Hype

Eigene Playbooks pro Branche statt austauschbarer Standard-Prompts.

Beratung und Umsetzung aus einer Hand

Von der Prozessaufnahme bis zur laufenden Hardware im Betrieb.

Offene Schnittstellen

Modbus/MQTT & Co. statt Vendor-Lock-in in ein geschlossenes System.

Datenschutz & nachvollziehbare Prozesse

Local-first, Datenverarbeitung in Deutschland/EU, dokumentierte statt intransparente Abläufe.

Zuverlässiger Betrieb

Support und Wartung sind Teil des Angebots, nicht ein einmaliges Projekt.

Microsoft-/Cloud-/Infrastrukturkompetenz

Jahrelange Erfahrung mit Azure, M365 und produktivem IT-Betrieb im Mittelstand.

07 — Vorgehen

Fünf Schritte von der Idee zum Betrieb

01

Verstehen

Prozesse, Engpässe und vorhandene Systeme vor Ort aufnehmen.

02

Pilotieren

Einen klar begrenzten Anwendungsfall mit Sensorik, Gateway und Dashboard live schalten.

03

Messen

Im produktiven Testbetrieb Dokumentationsaufwand, Warnzeiten und Nutzen auswerten.

04

Skalieren

Bei positivem Ergebnis auf weitere Standorte oder Prozesse ausweiten.

05

Betreiben

Laufender Support, Wartung und Weiterentwicklung im Abo statt einmaliges Projekt.

08 — Über uns

Kein KI-Agentur-Angebot, sondern ein vertikaler Dienstleister

Borchers AI positioniert sich bewusst nicht als generische KI-Agentur, sondern als vertikaler KI- und Automatisierungsdienstleister für den deutschen Mittelstand. Der Markteintritt erfolgt in der Gastronomie mit GastroKI – HACCP Autopilot; weitere Branchen folgen entlang der Branchen-Roadmap oben.

Konzept in Abstimmung

GastroKI × TenderOne

In Zusammenarbeit mit Pegasus Schanktechnik ist eine vierstufige Plattform konzipiert: physischer Einstieg über vernetzte Zapfanlagen, darüber eine Betriebsplattform für Kühl- und Technikpunkte, darüber eine Intelligence-Schicht, die Muster erkennt und Compliance automatisch dokumentiert. Ein Pilotbetrieb ist geplant, aber noch nicht gestartet.

Geplanter Beachhead: inhabergeführte Restaurants mit 5–15 Kühl- und Technikpunkten, offene Protokolle (Modbus/MQTT/Matter), local-first statt Cloud-Zwang.

90 Tagegeplanter Pilot-Sprint
5–15Technikpunkte/Standort
4Plattform-Ebenen
WB

Wolfram Borchers

Senior IT Consultant für Microsoft Cloud & Modern Workplace (Azure, M365, SharePoint), PRINCE2- und Scrum-zertifiziert. Baut branchenspezifische KI-Lösungen dort, wo Beratung auf Umsetzung trifft — vom Konzept bis zur laufenden Hardware im Betrieb.

09 — FAQ

Häufige Fragen

Was wird installiert?

Temperatur-/Kühlkettensensoren an den relevanten Punkten, ein lokales Gateway sowie der Zugang zum Dashboard. Ein Austausch vorhandener Kühlgeräte ist dafür nicht nötig.

Funktioniert das mit vorhandenen Geräten?

In der Regel ja, per Nachrüst-Sensorik unabhängig vom Hersteller. Wo vorhandene Geräte offene Protokolle wie Modbus oder MQTT unterstützen, wird direkt angebunden.

Wo werden Daten verarbeitet?

Local-first: Die laufende Auswertung findet primär auf dem lokalen Gateway im Betrieb statt. Für Dashboard, Berichte und Fernzugriff notwendige Daten werden in Deutschland/EU verarbeitet.

Was passiert bei Internet- oder Sensorausfall?

Das Gateway speichert Messwerte lokal zwischen und synchronisiert nach Wiederverbindung. Fällt ein Sensor aus, wird das gemeldet, damit rechtzeitig manuell nachgemessen werden kann — es gibt keinen stillen Datenausfall.

Ersetzt das System die HACCP-Eigenkontrolle?

Nein. Das System unterstützt die betrieblichen Eigenkontrollen und deren Dokumentation. Es ersetzt weder die Verantwortung des Betriebs noch die gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkontrollen.

Wie läuft ein Pilot ab?

In vier Phasen über rund 90 Tage: Aufnahme der Prozesse und Geräte, Einrichtung von Sensorik/Gateway/Dashboard, produktiver Testbetrieb mit Optimierung, gemeinsame Nutzenbewertung mit anschließender Rollout-Entscheidung.

Welche Kosten entstehen?

Es gibt aktuell kein festes Preismodell. Pilotumfang und Preis werden je nach Standort, Anzahl der Messpunkte und benötigten Integrationen im Erstgespräch gemeinsam festgelegt.

10 — Kontakt

Pilotbetrieb werden

Kurz Kontakt aufnehmen — Rückmeldung folgt persönlich, kein automatisierter Funnel.

Es gibt aktuell keine automatische Formularverarbeitung. Beim Absenden öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit einer vorausgefüllten Nachricht an hallo@borchers.ai — Sie müssen sie dort nur noch abschicken. Alternativ direkt schreiben: hallo@borchers.ai.